03Verantwortung

Essen soll Freude machen, ein Leben lang.

Hygiene und Qualität kommen zuerst, gleich danach die Freude am Essen. Hier steht, wie wir planen, worauf wir achten und mit wem wir arbeiten, von der Saison bis zum Allergen.

01Kultur

Essgewohnheiten entstehen früh, am Esstisch.

Je früher Kinder den Genuss vielfältiger, gesunder Lebensmittel kennenlernen, desto eher bleiben sie auch als Erwachsene dabei. Darum kochen wir nicht nur satt, sondern neugierig: neue Aromen, neue Texturen, immer wieder etwas zu entdecken für kleine Entdecker. Essen ist Kultur, und Kultur beginnt am Tisch.

Ein Glas mit drei Schichten: Fruchtpüree, Joghurt und Beeren, auf weissem Tischtuch.
01Dessert im Glas, drei Schichten hoch.
Wer zuerst beim Joghurt ist, gewinnt.

02Vielfalt und Abwechslung

Fünf Wochen Plan und kein Gericht doppelt.

Unser Plan läuft in Zyklen: täglich zwei saisonale Gemüse, zwei Beilagen, eine Proteinquelle, pro Woche rund zwanzig verschiedene Gemüse und Beilagen. Innert fünf Wochen wiederholt sich am selben Wochentag nichts. So probiert auch ein Kind, das nur an einem Tag in der Kita ist, mit der Zeit wirklich alles.

Zucchini und Auberginen in Tomatensauce, nah.
02Zucchetti oder Zucchini?
Hauptsache in der Tomate.

03Mutter Natur

Zu jeder Jahreszeit gibt es etwas zu ernten.

Saisonale Zutaten, regionale Lieferanten, die wir seit Jahren kennen, und ein respektvoller Umgang mit dem, was die Natur gibt: Das ist unsere Inspiration und unsere Verantwortung zugleich. Gemüse kommt frisch, Fleisch ist Schweizer Rind, Kalb oder Poulet, und der Lachs kommt frisch auf den Herd.

Kühlraum mit grünen Kisten voller Peperoni, Rüebli, Gurken, Kohlrabi und Kartoffeln.
03Im Kühlraum: Gemüse in Kisten, geordnet und griffbereit.

04Wissen um Allergene

Alles, was reagieren könnte, steht im Plan.

Allergene deklarieren wir klar und gut sichtbar. In der Küche lagern wir getrennt und in geschlossenen Behältern, und unsere Gewürzmischungen stellen wir selbst her, damit wir wissen, was drin ist. Glutenfrei ist möglich, und bei Fragen sind wir im Bild: Mitglied beim aha! Allergiezentrum Schweiz, Gönner der IG Zöliakie.

Kühlregal mit Behältern voller Broccoli, Rüebli und Tomaten.
04Gerüstet und gekühlt: Broccoli und Rüebli im Regal.

05Wissen um Laktose

Milchprodukte höchstens zweimal pro Woche.

Milch, Butter und Rahm setzen wir bewusst sparsam ein, höchstens zweimal pro Woche. Wo sie drin sind, steht ein roter Kreis im Plan. So sehen Eltern, Betreuerinnen und Kinder auf einen Blick, was passt, ohne Nachfragen und ohne Überraschung am Tisch. Und wer es genau wissen will, fragt uns, wir erklären gern.

06Partner

Mit wem wir zusammenarbeiten.

Nichts ist so beständig wie der Wandel, und es ist gut zu wissen, wen man fragen kann. Darum pflegen wir Mitgliedschaften bei den Fachstellen, die zu unserer Arbeit gehören, und lassen uns prüfen: Zweimal im Jahr kontrolliert die Labor Veritas AG als unabhängiges Kontrollorgan Lebensmittelsicherheit, Hygiene und Qualität bei uns.

Schweizerische Gesellschaft für Ernährung SGE
Kollektivmitglied
aha! Allergiezentrum Schweiz
Mitglied
IG Zöliakie der Deutschen Schweiz
Gönner
Labor Veritas AG
Vertragspartner, Prüfung zweimal jährlich
Verband kibesuisse
Passivmitglied

Fragen zu Allergien, Plan oder Partnern?

Schreiben Sie uns, wir antworten persönlich und gern, und wenn es hilft, kommen wir zum Gespräch in Ihre Kita.